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Gesundheit und Leistung durch Energieaufbau
und Energiesteigerung
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Aktivität und
Leistungsfähigkeit ist Energie. Nach heutigen Erkenntnissen ist vor allem der energetische Zustand der Zellen verantwortlich für die Funktionsfähigkeit der Organe und somit auch für die Gesundheit des
gesamten menschlichen Organismus. Vorübergehende oder dauerhafte Störungen des Energiezustandes in den Zellen führen zwangsläufig zu einer Schwächung des Menschen an Leib oder Seele und damit zur
Erkrankung.
Erste Anzeichen für intrazelluläre Energiestörungen sind:
verminderte Spannkraft, schnelle Ermüdbarkeit, Erschöpfungsgefühl, Abgespanntheit, nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Antriebsmangel, Abnahme der sexuellen Potenz, Infektanfälligkeit, depressive
Verstimmung und Schlafstörungen.
Als Therapiekonzept zur Beseitigung von Energiestörungen haben wir das
Aktiv-Programm mit seinen verschiedenen Varianten SAP und AP-Immun, die Biologische Regenerationskur und die Biologische Aufbaukur entwickelt. Es dient zur Verhütung von Krankheiten, zur Steigerung der körperlichen und geistigen Vitalität, zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Behandlung sogenannter Befindlichkeitsstörungen.
Das Aktiv-Programm
Durch das Aktiv-Programm wird eine Verbesserung des Energiezustandes in allen Zellen des menschlichen Körpers erreicht. Die Wirkungsweise des Aktiv-Programms könnte man vergleichen mit dem Aufladen einer Batterie oder dem Auftanken eines Autos mit Ölwechsel. Hierbei werden überwiegend biogene Stoffe verwendet, die seit Jahrzehnten in der Schulmedizin zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten dienten und häufig auch in der Intensivmedizin eingesetzt werden.
Beim Aktiv-Programm werden u.a. Infusionen
verabreicht, deren Substanzen für den Energiestoffwechsel notwendig sind und die vor allem am Citrat-Zyklus angreifen. Das Aktiv-Programm bewirkt durch die intrazelluläre Energiesteigerung, dass alle Zellen des menschlichen Körpers ihre organspezifischen Funktionen in optimaler Weise wieder
erfüllen können und die durch Stress, Überforderung, Alter oder Krankheit bedingten Störungen rasch behoben werden. Es handelt sich hierbei um eine echte Reaktivierung und Revitalisierung des gesamten
menschlichen Körpers und nicht nur einzelner Muskelgruppen.
Indikationen für das Aktiv-Programm
Das Aktiv-Programm wird in unterschiedlicher Weise eingesetzt:
- Kurzzeittherapie (1 - 3 Behandlungstage) bei allen akuten Erkrankungen und hochfieberhaften Infekten, bei massiven Gastroenteritiden und akuten Erschöpfungszuständen, um das allgemeine
Wohlbefinden kurzfristig zu steigern und dem Patienten bei der Überwindung seiner Erkrankung unterstützend zu helfen.
- Intensiv-Kur (ca. 5 - 7 Behandlungstage) bei ausgeprägten beruflichen und/oder privaten Stresssituationen mit fehlenden Erholungsphasen, bei anhaltenden Durchfällen, nach Pneumonien und
anderen schweren Infektionskrankheiten sowie vorbeugend zur Verbesserung des Energiezustandes vor Prüfungen, vor sportlichen Wettkämpfen und vor weiten Reisen mit starker Zeitverschiebung.
- Langzeit-Kurprogramm (8 - 12 Behandlungstage) bei allen altersbedingten körperlichen oder geistigen Abbauzuständen bis hin zum drohenden Pflegefall, sowie als Adjuvans nach schwersten
Infektionskrankheiten mit stark reduziertem Allgemeinzustand, nach großen belastenden Operationen und nach Chemo- und Röntgentherapie. Ferner eignet es sich bei vielen Erkrankungen zur Verbesserung
eines krankheits- oder situationsbedingten Energiemangelzustandes, wie z.B. bei Osteoporose, Arthrose, diabetischer Polyneuropathie, arterieller Verschlusskrankheit, Abmagerungskuren, Multipler
Sklerose und nach Schlaganfall.
- Außerdem ist das Aktiv-Programm je nach Ausprägung und
Bedürfnis als Intensiv-Kur oder als Langzeit-Kurprogramm indiziert, wenn folgende Beschwerden vorliegen:
- Konzentrationsschwäche, nachlassendes Erinnerungsvermögen, Vergesslichkeit
- Erschöpfungsgefühl, Antriebsmangel, schnelle Ermüdbarkeit, Abgespanntheit, Schlafstörungen
- Ohrensausen, Kopfschmerzen, Schwindel, Potenzproblemen und Hitzewallungen, sofern sie nicht Auswirkungen einer manifesten Erkrankung
sind.
- Bereits während der Behandlung verbessert sich der
Allgemeinzustand der Patienten deutlich, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt wieder zu und viele der o.e. Beschwerden, wie Erschöpfungsgefühl, schnelle Ermüdbarkeit,
Konzentrationsschwäche, und Antriebsmangel verschwinden in wenigen Tagen.
Das Aktiv-Programm ist als energetisch wirkendes medikamentöses
Programm eine wesentliche Stütze in der Gesundheitsmedizin und ein wichtiger Bestandteil der gesundheitlich energetischen Konzepte der Ärztegesellschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention (WGfBL).
Reaktivierung und Revitalisierung durch das
Sauerstoff-Aktiv-Programm "SAP"
Sauerstoff ist auf der Erdoberfläche und der Erdrinde das
häufigste Element. Leben ohne Sauerstoff ist nicht denkbar, da er bei fast allen Stoffwechselverbrennungsvorgängen direkt oder indirekt zur Erzeugung von Energie und Leistung benötigt wird. Ungenügende
Sauerstoffversorgung bedeutet Energiemangel in den Zellen und damit Störung und Verlust von ganzen Organfunktionen bis hin zu der Gefahr des Absterbens. Die Hirnzellen reagieren am empfindlichsten von
allen Zellen auf Sauerstoffmangel. Schon 3 Minuten nach Einstellung der Sauerstoffversorgung treten irreversible Schäden durch Absterben der ersten Hirnzellen auf. Auch das Herz reagiert sensibel auf
eine Sauerstoffunterversorgung. Angina pectoris und Herzinfarkt sind Zeichen eines akuten Sauerstoffmangels, koronare Herzkrankheit und chronische Herzinsuffizienz sind Auswirkungen eines meist länger
anhaltenden latenten Sauerstoffmangels.
Namhafte Wissenschaftler wie z.B. der deutsche Nobelpreisträger
O.H. Warburg diskutieren als eine der Gründe für die Tumorentstehung die Störung des Sauerstoff-Stoffwechsels. Je älter der Mensch wird, desto geringer wird seine Sauerstoffaufnahme und die
Sauerstoffkonzentration im arteriellen Blut. Beides sind im kleinen Kindesalter am höchsten und nehmen nach dem 20. Lebensjahr kontinuierlich ab. Sauerstoffmangel ist eine der wesentlichen Ursachen des
biologischen Alterungsprozesses und der Arteriosklerose (Gefässverkalkung).
Der Einsatz von Sauerstoff in der Medizin hat seit Jahrzehnten
einen hohen Stellenwert. Bei allen lebensbedrohlichen Situationen, wie Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, Schock, chronisches Emphysemasthma, Lungenembolie, aber auch bei der Aufzucht von Frühgeborenen
verwendet man Sauerstoff. Eine Intensivstation ohne feste Installation von Sauerstoffleitungen ist heute unvorstellbar.
Es ist jedoch ein Verdienst von Prof. von Ardenne gewesen, dass
der Einsatz der Sauerstofftherapie nicht nur auf die soeben genannten klassischen Indikationen beschränkt blieb, sondern auch alternativ in all den Situationen eingesetzt wird, die eine vermehrte
Sauerstoffversorgung zur Steigerung der Leistungsfähigkeit entweder für einzelne Organe (Hirn, Auge, Gelenk, Muskulatur, Haut), oder für den gesamten Körper (im Stress oder in der Geriatrie) benötigen.
Prof. von Ardenne hatte hierfür ein eigenes Therapiekonzept entwickelt, die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT). Dieses Konzept stiess anfangs auf größeren Widerstand von Seiten der Schulmedizin, wird
heute jedoch mehr und mehr auch an Universitäten und Sporthochschulen mit Erfolg eingesetzt.
Unter Berücksichtigung aus den Erkenntnissen dieser SMT und unter
Einbeziehung aktueller physiologischer, pharmakokinetischer und biochemischer Daten hat die Ärztegesellschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention (WGfBL) ein neues, verbessertes Konzept, das SAP,
entwickelt. Beim SAP (Sauerstoff-Aktiv-Programm) handelt es sich sozusagen um eine Kombination aus der SMT und dem energiesteigernden Aktiv-Programm.
Durch diese Kombination wird nicht nur die Sauerstoffkonzentration
im arteriellen Blut und im Organismus erhöht, sondern auch die Nutzung von Sauerstoff, Glukose und anderen energiestoffwechselaktiven Produkten in den Zellen selbst lang anhaltend verbessert. Dadurch
erhält man nachweislich eine erhöhte Konzentration der ATP-Moleküle, d.h. eine Steigerung der notwendigen Energiemoleküle in den Zellen.
Das SAP wird überall dort eingesetzt, wo man die Steigerung von
Energie und Leistungsfähigkeit benötigt, also im Sport, im Berufsleben, bei anhaltend starker körperlicher oder geistiger Beanspruchung, in der Geriatrie zur Revitalisierung und in all den
Lebenssituationen, wo eine maximale Leistungsfähigkeit erwünscht wird.
Beim SAP wird die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
erhöht, die Konzentrationsfähigkeit des Gedächtnis und die körpereigene Abwehr gesteigert, sowie der Energiestoffwechsel des Gehirns, die Herzleistung und die Kreislaufreserven verbessert. Außerdem kann
das SAP palliativ eingesetzt werden bei Durchblutungsstörungen, Seh- und Hörstörungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Lungenerkrankungen, Arthrosen und zur Verbesserung altersspezifischer Hautleiden.
Biologische Aufbaukur
Mit der biologischen Aufbaukur ist eine weitere
Therapiemöglichkeit im Gesundheitsbereich von der Ärztegesellschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention (WGfBL) entwickelt worden. Sie wirkt speziell bei muskulärer Schwäche (auch Herzmuskelschwäche)
und bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit, insbesondere dann, wenn ein Ernährungsdefizit an verzweigtkettigen Aminosäuren vorliegt.
Die Indikationen der biologischen Aufbaukur sind:
- erhöhter Energiebedarf, z.B. bei Sportlern, bei starker beruflicher Belastung und vor einem Aktiv-Urlaub
- Auftreten uncharakteristischer Symptome wie Schlappheit, zunehmende Müdigkeit, körperliche Abgeschlagenheit und
Leistungsschwäche
- Störungen des Eiweisshaushaltes, z.B. durch Fehlernährung, wie z.B. bei reiner vegetarischer Kost oder bei häufiger
Fast-Food-Ernährung
- körperlicher Leistungsdefizit, z.B. nach längerer Krankheit mit Bettlägerigkeit (fieberhafte Infekte), nach
körperlichem Zusammenbruch, bei drohendem Pflegefall aufgrund von Muskelschwäche oder Muskelatrophie und nach Sportverletzungen
- unterstützend bei Kardiomyopathie und Herzmuskelinsuffizienz
- Nach jeder Behandlung empfehlen wir dem Patienten eine
sportliche Aktivität, die dem körperlichen Zustand, dem Alter und seiner Leistungsfähigkeit entsprechend angepasst sein sollte. Während der gesamten Zeit sollte der Patient kein Alkohol trinken, nach
Möglichkeit keine hepatotoxischen Substanzen einnehmen sowie übermäßigen Fettkonsum meiden.
Das AP-Immun
Bei der Therapie mit AP-Immun wird die immunstärkende
Thymustherapie mit dem energieaufbauenden Aktiv-Programm kombiniert, da eine Immunabwehrschwäche häufig im Zusammenhang mit einer passageren oder dauerhaften Störung des Energiehaushaltes zu finden ist
oder auch direkte Folge eines Energiemangels sein kann. Diese Kombination aus Thymustherapie und Aktiv-Programm dient der gegenseitigen Wirkungsverstärkung, weil einerseits bei einem verbessertem
Energieniveau der Immunzellen eine raschere und stärkere Immunmodulation stattfinden kann, andererseits eine optimale Immunabwehrlage eine wesentliche Voraussetzung für eine anhaltend gute
Leistungsfähigkeit darstellt.
Die Kur besteht im allgemeinen aus einer Serie von 8 -10
Infusionen und Injektionen, die im allgemeinen in einem Zeitraum von 10 - 28 Tagen verabreicht wird. Die Infusionsbehandlung dient dabei der Energiesteigerung und besteht aus einem Hämodialysat, dem je
nach Notwendigkeit und Erfordernis Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Glukose oder andere biogene Substanzen zugesetzt werden.
Das AP-Immun hat eine wesentlich stärkere Wirkung auf das
Immunabwehrsystem und auf die Leistungsfähigkeit des Menschen als die alleinige Thymustherapie und sollte bei allen älteren Menschen sowie bei Zuständen mit stark reduziertem Allgemeinzustand angewandt
werden, wie z.B. nach schwerer Lungenentzündung, nach längerer antibiotischer Behandlung, bei Krebserkrankungen, bei AIDS-Infektionen, nach schweren Verbrennungen, bei MS-Patienten, nach Chemotherapie
bei anhaltendem Durchfall, bei häufigen und schweren Herpesinfektionen und nach großen blutreichen Operationen.
Nach jeder Infusion sollten leichte aktive Bewegungen am besten an
frischer Luft durchgeführt werden, wodurch das Immunsystem zusätzlich aktiviert wird. Man erzielt somit die größtmögliche Effektivität. Koffeingenuss, Nikotin- und vor allem Alkoholkonsum sind während
der Behandlungsphase und in der anschließenden 12-wöchigen Stabilisierungsphase auf ein Minimum zu reduzieren, da sie die Wirkungsfähigkeit des AP-Immuns erheblich senken können. Gleichzeitige
Medikamenteneinnahmen sollten zuvor mit dem BioAktiv-Arzt zur Vermeidung evtl. auftretender Wirkungsbeeinflussungen besprochen werden.
Die Biologische Regenerationskur
Die Biologische Regenerationskur ist eine Kombination aus
Injektionen von Thymuspeptiden und B-Vitaminen die unter anderem Folsäure enthalten. Verabreicht werden diese Präparate in einer Serie von 8 – 12 Injektionen in einem Zeitraum von 2 – 6
Wochen. Hierdurch wird ein addierender Effekt von den bekannten Thymus-Injektionskuren (siehe auch Immunmodulation) und den oft verwendeten "Medivitan-Aufbauspritzen-Kuren" erreicht Die
Biologische Regenerationskur sollte am besten ein- bis zweimal pro Jahr verabreicht werden. Günstiger Zeitpunkt ist im Herbst ( nach erfolgter Grippeschutzimpfung) und im Frühjahr. Aber auch zu jeden
andern Zeitpunkt ist die Biologische Regenerationskur möglich. Sie stellt die preiswertere Variante des AP-Immuns und aller energiesteigernden medikamentösen Möglichkeiten dar, wobei der Schwerpunkt auf
das Immunsystem gerichtet ist.
Die Indikationsgruppen sind damit auch:
- Patienten ab dem 50. Lebensjahr
- Krebspatienten
- immungeschwächte Patienten (Chemotherapie, Kortison, Basistherapie bei Rheuma) in der Rekonvaleszenz
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